Originale in dieser Auswahl, Assemblage.
Gebaut aus dem, was übrig ist
Bei der Assemblage wird aus Fundstücken ein Objekt gebaut: Holzreste, Metallteile, Schnüre, alte Werkzeuge. Assemblagen als Mixed Media kaufen Sie für die Wand oder das Regal, wenn Sie Kunst mögen, die Dreidimensionalität und Geschichte der Dinge mitbringt.
Anders als beim Bild liegt nichts flach: Die Teile werden geschraubt, genäht, geklebt oder in einen Kasten gesetzt. Rost, Patina und Abnutzung gehören zur Wirkung, ebenso die Frage, warum diese Dinge nebeneinander stehen. Oft entsteht ein Schaukasten, in dem jedes Stück sein eigenes Gewicht behält.
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Hängen, stellen, abstauben
Prüfen Sie, wie schwer das Objekt ist und ob die Rückseite eine stabile Aufhängung hat. Offene Arbeiten sammeln Staub, hier hilft ein weicher Pinsel statt Tuch. Gut lesbar ist die Beschreibung, wenn sie Maße samt Tiefe nennt, denn bei Assemblagen entscheidet die Tiefe über den Platz.
Was die Beschreibung verraten sollte
Gut ist, wenn die Herkunft der Teile genannt wird: Holz, Metall, Textil, Glas. Dann können Sie einschätzen, wie robust das Objekt ist und ob Rost oder Lack noch abfärben. Auch die Art der Verbindungen, genietet, geklebt oder gebunden, sagt viel über Haltbarkeit.