Originale in dieser Auswahl, Geometrie, Ölpastellkreide.
Formate von 40 x 60 bis 100 x 75 cm.
Strenge Form, weiche Kreide
Kreise, Raster, Diagonalen: geometrische Malerei braucht klare Kanten, und Ölpastellkreide macht sie spürbar von Hand. Wer geometrische Gemälde in Ölpastell kaufen will, entscheidet sich für Strenge mit Körnung.
Zwischen zwei Streifen Malerkrepp setzt man mit Ölpastell kräftige Farbbahnen, die an den Rändern ein wenig atmen. Das unterscheidet sie von gedruckter oder gespritzter Geometrie. Überlagerungen bilden Mischtöne direkt auf dem Malgrund, und die körnige Struktur des Papiers oder der Leinwand bleibt sichtbar. Klare Geometrie profitiert von der sichtbaren Hand. Ein Kreis aus Kreide ist nie ganz rund, ein Streifen nie ganz gleichmäßig, und genau das macht den Charme gegenüber Druck und Plot aus. Bei Licht von der Seite wird die Körnung zum zweiten Muster.
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Ordnung im Raum
Geometrische Bilder strukturieren eine Wand, ohne sie zu füllen. Neben Möbeln mit geraden Linien wirken sie besonders ruhig, über einem Sideboard genügt ein einzelnes Format.
Technik und Preis im Blick
Besonders gut lässt sich der Vergleich mit Acryl auf Leinwand ziehen, wo dieselben Formen flacher und glatter ausfallen. Wer Preise von vornherein eingrenzen möchte, schaut auf Arbeiten zwischen 500 bis 1.000 Euro.